• 1903

    Am 17. April 1903 meldete Heinrich Büssing mit seinen Söhnen Ernst und Max die Firma „H. Büssing, Fabrikation von Verbrennungsmotoren und Kraftwagen“ an. 

  • 1904

    Erste Lieferung von Omnibussen nach England. Durch das „London-Geschäft“ sind im Laufe der nächsten Jahre etwa 400 Omnibusse bzw. Chassis in der eigenen Fertigung oder im Lizenzbau von „Straker & Squire Ltd.“, verkauft worden. Ein Teil davon für die „London General Omnibus Co.“. 

  • 1913

    Heinrich Büssing verwendete erstmalig zu Werbezwecken den Braunschweiger Burg-Löwen 

  • 1923

    Umwandlung der Firma in die „Automobilwerke H. Büssing AG“ mit 1.225 Mitarbeitern und in „H. Büssing KG, Handel mit Kraftwagen und Zubehörteilen“ mit ca. 180 Mitarbeitern. Das Firmenzeichen „Burglöwe“ erhielt Rechtsschutz. 

  • 1926

    Der Betrieb wurde arbeitsorganisatorisch modernisiert und die Fließbandarbeit wurde eingeführt. Die erweiterte Produktionsanlage umfasste jetzt 75.000 m2 .

  • 1931

    Büssing, Braunschweig und die Nationale Automobilgesellschaft AG, Berlin-Oberschöneweide, bildeten gemeinsam die Büssing-NAG Vereinigte Nutzfahrzeuge AG, mit dem Sitz in Braunschweig. Die „Automobilwerke H. Büssing“ blieben weiter bestehen.

  • 1945

    Einmarsch der amerikanischen Truppen in Braunschweig. Die Werksanlagen lagen zum größten Teil in Trümmern, die Hälfte der Gebäude war zerstört. Zu den Werken im Osten gab es keine Verbindung mehr. 

  • 1951

    Nach der Freigabe durch die englischen Besatzungsmacht; Wiedereröffnung des Reparaturwerkes Braunschweig-Rühme. Der 10.000ste Schwerlastwagen der Nachkriegsfertigung lief vom Band. Erstmalig nach dem Krieg lieferte BÜSSING per Seefracht vom Hamburger Hafen aus sechs 6-Tonner-LKW nach Südafrika.

  • 1959-1960

    BÜSSING wurde wieder Aktiengesellschaft durch die Umwandlung zur Aktiengesellschaft mit einem Aktienkapital von 14,5 Mio. DM.

  • 1968

    Die Salzgitter AG übernahm die Aktien in Höhe von, 7,008 Mio. DM der Familie Büssing und Werners. Die Salzgitter AG überließ der MAN nominal 10 Mio. DM Büssing-Aktien. Damit kam die Salzgitter AG auf fast 100% des Aktienkapitals. 

  • 1969

    Die GHH/MAN übernahm 50% des Aktienkapitals der Büssing Automobilwerke AG. Die restlichen 50% besaß die Salzgitter AG. 

  • 1971

    Die GHH/MAN erwarb die Mehrheit des Aktienkapitals der Büssing Automobilwerke AG. BÜSSING lieferte im Auftrag der American Express COMP, einem der bedeutendsten internationalen Touristikunternehmen, mehr als 60 Reisebusse an deutsche und holländische Reisebusunternehmen.

  • 1972

    Die Übernahme der Büssing-Werke; „Montagewerk Salzgitter-Watenstedt“ und das „Aggregatewerk Braunschweig“ durch MAN.

  • 1986-heute

    Der Unternehmer Stephan Körber machte es sich zur Aufgabe, die in die Jahre gekommenen Gebäude zu sanieren und teils wieder aufzubauen und für Unternehmen nutzbar zu machen.

     

    Der Heinrich-Büssing-Hof wurde wieder zu einem attraktiven Arbeitsplatz für unterschiedliche Branchen. Auf 15.000m² finden wir heute die „Oskar-Kämmer-Schule“, ein Call-Center, IT-Spezialisten, einen Frisörsalon, „Denn´s Bio-Markt“, einen weltweit bekannten Tanzverein, ein kleines Bistro und weitere Nutzer

 
 
1903

Am 17. April 1903 meldete Heinrich Büssing mit seinen Söhnen Ernst und Max die Firma „H. Büssing, Fabrikation von Verbrennungsmotoren und Kraftwagen“ an. 

1903
1904

Erste Lieferung von Omnibussen nach England. Durch das „London-Geschäft“ sind im Laufe der nächsten Jahre etwa 400 Omnibusse bzw. Chassis in der eigenen Fertigung oder im Lizenzbau von „Straker & Squire Ltd.“, verkauft worden. Ein Teil davon für die „London General Omnibus Co.“. 

1904
1913

Heinrich Büssing verwendete erstmalig zu Werbezwecken den Braunschweiger Burg-Löwen 

1913
1923

Umwandlung der Firma in die „Automobilwerke H. Büssing AG“ mit 1.225 Mitarbeitern und in „H. Büssing KG, Handel mit Kraftwagen und Zubehörteilen“ mit ca. 180 Mitarbeitern. Das Firmenzeichen „Burglöwe“ erhielt Rechtsschutz. 

1923
1926

Der Betrieb wurde arbeitsorganisatorisch modernisiert und die Fließbandarbeit wurde eingeführt. Die erweiterte Produktionsanlage umfasste jetzt 75.000 m2 .

1926
1931

Büssing, Braunschweig und die Nationale Automobilgesellschaft AG, Berlin-Oberschöneweide, bildeten gemeinsam die Büssing-NAG Vereinigte Nutzfahrzeuge AG, mit dem Sitz in Braunschweig. Die „Automobilwerke H. Büssing“ blieben weiter bestehen.

1931
1945

Einmarsch der amerikanischen Truppen in Braunschweig. Die Werksanlagen lagen zum größten Teil in Trümmern, die Hälfte der Gebäude war zerstört. Zu den Werken im Osten gab es keine Verbindung mehr. 

1945
1951

Nach der Freigabe durch die englischen Besatzungsmacht; Wiedereröffnung des Reparaturwerkes Braunschweig-Rühme. Der 10.000ste Schwerlastwagen der Nachkriegsfertigung lief vom Band. Erstmalig nach dem Krieg lieferte BÜSSING per Seefracht vom Hamburger Hafen aus sechs 6-Tonner-LKW nach Südafrika.

1951
1959-1960

BÜSSING wurde wieder Aktiengesellschaft durch die Umwandlung zur Aktiengesellschaft mit einem Aktienkapital von 14,5 Mio. DM.

1959-1960
1968

Die Salzgitter AG übernahm die Aktien in Höhe von, 7,008 Mio. DM der Familie Büssing und Werners. Die Salzgitter AG überließ der MAN nominal 10 Mio. DM Büssing-Aktien. Damit kam die Salzgitter AG auf fast 100% des Aktienkapitals. 

1968
1969

Die GHH/MAN übernahm 50% des Aktienkapitals der Büssing Automobilwerke AG. Die restlichen 50% besaß die Salzgitter AG. 

1969
1971

Die GHH/MAN erwarb die Mehrheit des Aktienkapitals der Büssing Automobilwerke AG. BÜSSING lieferte im Auftrag der American Express COMP, einem der bedeutendsten internationalen Touristikunternehmen, mehr als 60 Reisebusse an deutsche und holländische Reisebusunternehmen.

1971
1972

Die Übernahme der Büssing-Werke; „Montagewerk Salzgitter-Watenstedt“ und das „Aggregatewerk Braunschweig“ durch MAN.

1972
1986-heute

Der Unternehmer Stephan Körber machte es sich zur Aufgabe, die in die Jahre gekommenen Gebäude zu sanieren und teils wieder aufzubauen und für Unternehmen nutzbar zu machen.

 

Der Heinrich-Büssing-Hof wurde wieder zu einem attraktiven Arbeitsplatz für unterschiedliche Branchen. Auf 15.000m² finden wir heute die „Oskar-Kämmer-Schule“, ein Call-Center, IT-Spezialisten, einen Frisörsalon, „Denn´s Bio-Markt“, einen weltweit bekannten Tanzverein, ein kleines Bistro und weitere Nutzer

1986-heute